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Bad Gams - Wo Heilquellen und Töpferkunst eine Einheit bilden

Ortsteil von Deutschlandsberg mit jahrhundertealter Keramiktradition, historischen Heilquellen und einem Naturbadesee

Zuletzt aktualisiert: August 2026
Redaktion: Redaktion Weststeiermark
Krüge und Schüsseln aus hellem Ton auf einem Holzregal in einer Töpferwerkstatt
Handgetöpferte Ware auf dem Werkstattregal: In Bad Gams wird seit Jahrhunderten Ton verarbeitet. Symbolbild.

Bad Gams im Überblick

Bad Gams ist ein kleiner, aber bemerkenswerter Kurort, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft der Weststeiermark, rund 390 Meter hoch gelegen. Trotz seiner überschaubaren Größe hat der Ort weit über die Region hinaus einen besonderen Ruf erlangt - als Ort, an dem Heilwasser aus der Tiefe sprudelt und Töpferscheiben seit Generationen nicht stillstehen.

Eine Sache vorweg, weil sie oft für Verwirrung sorgt: Bad Gams ist seit 1. Jänner 2015 keine eigene Gemeinde mehr. Im Zuge der steirischen Gemeindestrukturreform ging die frühere Marktgemeinde gemeinsam mit Freiland, Kloster, Osterwitz und Trahütten in der Stadtgemeinde Deutschlandsberg auf. Zuletzt zählte sie rund 2.300 Einwohner auf 28,88 Quadratkilometern. Wer heute mit dem Gemeindeamt zu tun hat, wendet sich nach Deutschlandsberg; der Ortsname, die Postleitzahl 8524 und die Identität des Kurorts sind geblieben.

Nur wenige Autominuten von Deutschlandsberg entfernt, vereint Bad Gams zwei Traditionen, die in dieser Verbindung einzigartig in der Steiermark sind. Einerseits die historischen Heilquellen, die dem Ort seinen Namen gaben, andererseits ein lebendiges Töpferhandwerk, das den Ort seit Jahrhunderten prägt. Diese doppelte Identität macht Bad Gams zu einem Anziehungspunkt für Erholungssuchende, Kulturinteressierte und Liebhaber traditioneller Handwerkskunst gleichermaßen.

Die Lage am westlichen Rand des weststeirischen Hügellandes bietet ein mildes, geschütztes Klima. Die umgebende Landschaft ist geprägt von Wiesen, Obstgärten und Mischwäldern, durchzogen von ruhigen Wanderwegen. Im Hintergrund erheben sich die Ausläufer der Koralpe, die dem Panorama eine alpine Note verleihen. Bad Gams ist ein Ort der Entschleunigung - ein Gegenpol zur Hektik des Alltags, getragen von der Kraft des Wassers und der Beständigkeit des Handwerks.

Kurort und Heilquellen

Die Geschichte von Bad Gams als Kurort reicht weit zurück. Bereits im 17. Jahrhundert wurde die heilende Wirkung der örtlichen Quellen dokumentiert. Das mineralreiche Wasser tritt aus mehreren natürlichen Austrittstellen zutage und zeichnet sich durch seinen hohen Gehalt an Kalzium, Magnesium und Hydrogencarbonat aus. Diese Zusammensetzung machte es schon früh zu einem begehrten Heilmittel bei Beschwerden des Bewegungsapparates, der Haut und der Atemwege.

Der offizielle Status als Kurort, erkennbar am Namenszusatz „Bad", wurde der Gemeinde aufgrund der nachgewiesenen therapeutischen Qualität ihrer Quellen verliehen. Damit gehört Bad Gams zu den wenigen Orten in der Steiermark, die diesen Titel tragen dürfen. Die Anerkennung als Kurort war ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Gemeinde und stärkte den Gesundheitstourismus nachhaltig.

Wer heute nach dem Kurbetrieb sucht, findet allerdings etwas anderes vor. Was in Bad Gams besteht, ist das GamsBad - eine Freizeitanlage von 4,3 Hektar rund um einen Naturbadesee, mit Liegewiesen, zwei Beachvolleyballplätzen, zwei Tennisplätzen und einem Fußballrasen. Geöffnet ist von Mai bis September, täglich von 8 bis 22 Uhr. Thermalanwendungen, Trinkkuren, Massagen oder Physiotherapie gibt es dort nicht; wer eine Therme sucht, ist in Bad Gams falsch.

Töpfertradition und Gamser Keramik

Bad Gams ist weit über die Grenzen der Steiermark hinaus als Zentrum der Töpferkunst bekannt. Die Tradition reicht mehrere Jahrhunderte zurück und ist eng mit den geologischen Gegebenheiten des Ortes verknüpft. Der tonhaltige Boden in der Umgebung lieferte schon früh den idealen Rohstoff für die Herstellung von Keramik. Die ersten Töpferwerkstätten entstanden vermutlich im 16. Jahrhundert, als Handwerker die Qualität des lokalen Tons entdeckten und zu nutzen begannen.

Im 18. und 19. Jahrhundert erlebte das Gamser Töpferhandwerk seine Blütezeit. Dutzende Werkstätten waren in der Gemeinde aktiv und produzierten Gebrauchskeramik für den täglichen Bedarf: Krüge, Schüsseln, Vorratstöpfe und Ofenkacheln. Die Produkte zeichneten sich durch eine besondere Robustheit und eine charakteristische erdige Farbgebung aus, die durch den lokalen Ton entstand. Gamser Keramik wurde auf Märkten in der gesamten Steiermark und darüber hinaus gehandelt.

Heute arbeiten in Bad Gams noch mehrere Töpfereibetriebe, die das traditionelle Handwerk in zeitgemäßer Form fortführen. Die Werkstätten verbinden überlieferte Techniken mit modernen gestalterischen Ansätzen. Gedreht wird nach wie vor auf der Töpferscheibe, glasiert mit Rezepturen, die teilweise seit Generationen weitergegeben werden. Gleichzeitig entstehen neue Formen und Designs, die den Zeitgeschmack aufgreifen, ohne die handwerkliche Tradition zu verleugnen.

Besonders sehenswert ist die Möglichkeit, den Töpfern bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Mehrere Werkstätten in Bad Gams öffnen ihre Türen für Besucher und bieten Führungen an, bei denen der gesamte Produktionsprozess erklärt wird - vom Aufbereiten des Tons über das Drehen auf der Scheibe bis hin zum Brennen im Ofen. Die Unmittelbarkeit dieses Erlebnisses ist beeindruckend: Man sieht, wie aus einem formlosen Klumpen Ton innerhalb weniger Minuten ein elegantes Gefäß entsteht.

Für Besucher, die selbst Hand anlegen möchten, werden regelmäßig Töpferkurse und Workshops angeboten. Unter fachkundiger Anleitung können Anfänger und Fortgeschrittene eigene Keramikstücke fertigen. Diese Kurse sind besonders bei Familien mit Kindern beliebt und bieten eine willkommene Abwechslung zum klassischen Sightseeing. Die selbst gefertigten Stücke werden anschließend gebrannt und können als einzigartiges Souvenir mit nach Hause genommen werden.

In den angeschlossenen Verkaufsräumen und kleinen Geschäften rund um die Werkstätten finden sich handgefertigte Keramikstücke in großer Vielfalt. Von der schlichten Tasse bis zum kunstvoll verzierten Zierteller, von der praktischen Backform bis zur dekorativen Vase - die Palette ist breit und die Qualität durchweg hoch. Gamser Keramik gilt als beliebtes Mitbringsel und als wertbeständiges Geschenk mit regionalem Charakter.

Geschichte

Die Besiedlungsgeschichte des Gamser Raumes reicht bis in die vorchristliche Zeit zurück. Archäologische Funde belegen, dass die fruchtbaren Böden und die Wasservorkommen bereits früh Menschen anzogen. Die erste urkundliche Erwähnung der Siedlung Gams stammt aus dem Hochmittelalter, als der Ort als Teil der Herrschaft Deutschlandsberg verzeichnet wurde.

Der Name „Gams" leitet sich vermutlich vom slawischen Wort für einen kleinen Bach oder eine feuchte Stelle ab - ein Hinweis auf die wasserreiche Umgebung, die den Ort seit jeher charakterisiert. Die Quellen, die später den Kurort begründen sollten, waren bereits im Mittelalter bekannt, wenn auch ihre therapeutische Nutzung erst in späteren Jahrhunderten systematisch dokumentiert wurde.

Im Laufe des 17. Jahrhunderts gewann das Töpferhandwerk zunehmend an Bedeutung für die lokale Wirtschaft. Die günstigen Bedingungen - tonreicher Boden, ausreichend Holz zum Befeuern der Brennöfen und die Nähe zum Markt in Deutschlandsberg - begünstigten die Ansiedlung immer neuer Töpfereibetriebe. Gams entwickelte sich zu einem regelrechten Handwerkerdorf, dessen Produkte weit über die Region hinaus bekannt waren.

Die Verleihung des Prädikats „Bad" markierte einen Wendepunkt in der Geschichte der Gemeinde. Die offizielle Anerkennung der Heilquellen brachte eine Neuausrichtung mit sich: Neben dem traditionellen Handwerk rückte der Gesundheitstourismus in den Vordergrund. Hotels und Pensionen entstanden, das Kurbad wurde errichtet, und der Ort wandelte sich vom reinen Handwerkerdorf zum anerkannten Kurort.

Im 20. Jahrhundert durchlebte Bad Gams die Höhen und Tiefen, die auch andere kleine Gemeinden in der Region prägten. Die beiden Weltkriege hinterließen Spuren, der wirtschaftliche Wandel der Nachkriegszeit veränderte die Strukturen. Dennoch gelang es der Gemeinde, ihre doppelte Identität als Kur- und Töpferort zu bewahren. Die Gemeindestrukturreform in der Steiermark betraf Bad Gams nicht in dem Ausmaß wie andere Orte, sodass die Gemeinde ihre Eigenständigkeit weitgehend beibehielt.

Heute positioniert sich Bad Gams als Ort mit Alleinstellungsmerkmal in der Weststeiermark. Die Verbindung von Gesundheit und Handwerk, von Wasser und Ton, bildet das Fundament einer eigenständigen Identität, die weder austauschbar noch beliebig ist. Diese klare Profilierung macht die kleine Gemeinde zu einem wichtigen Baustein im touristischen Gesamtangebot der Region.

Natur und Wandern

Die Umgebung von Bad Gams bietet eine sanfte, einladende Landschaft, die zum Wandern, Spazieren und Naturgenießen geradezu geschaffen ist. Keine schroffen Gipfel, keine extremen Höhenunterschiede - stattdessen geschwungene Hügel, offene Wiesen und lichte Wälder, die sich in gemächlichem Rhythmus abwechseln. Genau diese Beschaulichkeit macht den Reiz der Gamser Wanderwege aus.

Vom Ortszentrum aus führen mehrere markierte Rundwege durch die umliegende Landschaft. Markierte Rundwege verbinden die Ortsteile und informiert auf Schautafeln über die geologischen Hintergründe der Quellen. Die Strecke ist auch für weniger geübte Wanderer und Familien mit Kindern gut geeignet und lässt sich in etwa eineinhalb Stunden bewältigen.

Die Weinberge, die sich auf den sonnigen Hängen rund um Bad Gams erstrecken, bieten besonders im Herbst ein malerisches Panorama. Zwischen den Rebzeilen verlaufen schmale Wege, die immer wieder Ausblicke über das weststeirische Hügelland eröffnen. An klaren Tagen reicht die Sicht bis zum Demmerkogel und zu den Höhen der Koralpe, die im Winter eine weiße Kulisse bilden.

Für ambitioniertere Wanderer bietet die Nähe zur Koralpe zusätzliche Möglichkeiten. In rund 30 bis 40 Autominuten sind alpine Wanderwege erreichbar, die bis auf über 2.000 Meter Seehöhe führen. Die Kombination aus einem gemütlichen Vormittag im Ort und einer Bergwanderung am Nachmittag macht den besonderen Reiz des Standorts Bad Gams aus. Radfahrer finden in der Umgebung gut ausgebaute Wege entlang der Täler, die sich auch für E-Bike-Touren eignen.

Sehenswürdigkeiten

Die wichtigste Sehenswürdigkeit von Bad Gams ist zweifelsohne das Töpfereiviertel rund um die historischen Werkstätten. Hier reihen sich Ateliers und Verkaufsräume aneinander und bilden ein lebendiges Handwerksquartier, das man in dieser Form in kaum einem anderen Ort der Steiermark findet. Die Atmosphäre ist geprägt von der Konzentration auf das Wesentliche: Material, Können und Geduld. Ein Besuch in den Werkstätten ist mehr als ein Einkauf - es ist eine Begegnung mit einem Handwerk, das sich dem Diktat der industriellen Massenproduktion bewusst entzieht.

Die Pfarrkirche Bad Gams prägt das Ortsbild und ist ein Zeugnis ländlicher Sakralarchitektur in der Weststeiermark. Der Bau geht in seinen Grundzügen auf das Spätmittelalter zurück und wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach erweitert und umgestaltet. Besonders sehenswert ist der barocke Hochaltar, der mit fein gearbeiteten Holzschnitzereien und vergoldeten Elementen geschmückt ist. Der Kirchturm ist weithin sichtbar und dient als Orientierungspunkt im Ort.

Aussichtspunkte auf den umliegenden Hügeln bieten Panoramablicke über das weststeirische Hügelland. Besonders lohnenswert ist der Blick vom nördlichen Ortsrand, wo sich bei klarer Sicht ein weites Panorama von den Weinbergen bis zu den Bergketten im Westen eröffnet. Diese Aussichtspunkte sind über kurze Spaziergänge vom Ortszentrum erreichbar und eignen sich hervorragend für Fotografie und stille Naturbeobachtung.

Kultur und Veranstaltungen

Das kulturelle Leben in Bad Gams ist eng mit den beiden Identitätssäulen der Gemeinde verknüpft: dem Kurbetrieb und der Töpfertradition. Die Veranstaltungen des Jahres spiegeln diese Verbindung wider und bieten Einheimischen wie Gästen Gelegenheit, den Ort von seiner lebendigsten Seite zu erleben.

Der Gamser Töpfermarkt ist der unbestrittene Höhepunkt im Veranstaltungskalender. Einmal jährlich verwandelt sich der Ortskern in einen großen Marktplatz, auf dem Keramikkünstler aus Bad Gams und der gesamten Region ihre Arbeiten präsentieren. Neben dem Verkauf handgefertigter Stücke gibt es Vorführungen an der Töpferscheibe, Mitmach-Stationen für Kinder und ein Rahmenprogramm mit Musik und kulinarischen Angeboten. Der Markt zieht regelmäßig Besucher aus der ganzen Steiermark und den benachbarten Bundesländern an.

Das Kurfest im Sommer feiert die Tradition des Heilbades und verbindet Gesundheitsthemen mit geselligem Beisammensein. Vorträge über natürliche Heilmethoden, Führungen zu den Quellen und Wellness-Schnupperangebote stehen neben Live-Musik und einem Festprogramm für die ganze Familie auf dem Programm. Das Fest ist gleichzeitig ein Treffpunkt für die Gemeinschaft und ein Schaufenster für den Kurort.

Über das Jahr verteilt bieten die Töpferwerkstätten Workshops und Kurse an, die sich an Besucher aller Altersgruppen richten. Von einstündigen Schnupperkursen bis zu mehrtägigen Intensivworkshops reicht das Angebot. Dabei lernen die Teilnehmer nicht nur handwerkliche Techniken, sondern erfahren auch Wissenswertes über die Geschichte des Gamser Töpferhandwerks und die Besonderheiten des lokalen Tons.

Im Advent verwandelt sich Bad Gams in einen stimmungsvollen kleinen Weihnachtsort. Handgefertigte Keramik-Weihnachtsdekoration aus den lokalen Werkstätten, Punsch und Mehlspeisen, dazu die ruhige Atmosphäre eines kleinen Ortes fern vom Trubel der großen Städte - der Gamser Advent hat sich als Geheimtipp für alle etabliert, die Weihnachtsstimmung in authentischer Form suchen.

Praktische Informationen

Bad Gams liegt nur etwa fünf Autominuten westlich von Deutschlandsberg und ist über die Landesstraße bequem erreichbar. Von Graz aus beträgt die Fahrzeit über die A2 Südautobahn und die B76 rund 45 Minuten. Aus dem Süden kommend führt die Route über die B70 und Deutschlandsberg. Die Zufahrt nach Bad Gams ist gut beschildert und auch für ortsunkundige Besucher problemlos zu finden.

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, kann den Bahnhof Deutschlandsberg als Knotenpunkt nutzen. Von dort verkehren Busverbindungen nach Bad Gams. Die Fahrzeit beträgt nur wenige Minuten. Alternativ eignet sich die Anreise mit dem Fahrrad über den gut ausgebauten Radweg entlang der Landesstraße.

Im Ort stehen kostenfreie Parkplätze in ausreichender Zahl zur Verfügung. Am Ortszentrum befinden sich mehrere Stellflächen, die auch für größere Fahrzeuge geeignet sind. Bei Veranstaltungen wie dem Töpfermarkt werden zusätzliche Parkflächen ausgewiesen und Hinweisschilder aufgestellt.

Das Tourismusbüro der Region informiert über Unterkünfte, Veranstaltungen und Ausflugsmöglichkeiten in Bad Gams und Umgebung. Informationsmaterial zu den Töpferwerkstätten, den Wanderwegen und dem Kurangebot liegt in der Gemeindeverwaltung und in den örtlichen Gastbetrieben auf. Die Mitarbeiter geben gerne persönliche Empfehlungen und helfen bei der Planung des Aufenthalts.

Für einen Besuch in Bad Gams empfiehlt sich mindestens ein halber Tag, um das Töpfereiviertel und den Ortskern in Ruhe zu erkunden. Wer an einem Workshop teilnehmen oder eine Kur-Anwendung genießen möchte, sollte einen ganzen Tag einplanen. In Kombination mit einem Besuch in Deutschlandsberg lässt sich ein abwechslungsreiches Wochenendprogramm zusammenstellen, das Kultur, Handwerk und Erholung verbindet.

Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf befinden sich im nahegelegenen Deutschlandsberg. In Bad Gams selbst gibt es Gasthäuser mit regionaler Küche, die frische Zutaten aus der Umgebung verwenden. Die Spezialitäten der weststeirischen Küche - vom Backhendlsalat bis zum Steirischen Wurzelfleisch - werden hier in bodenständiger Qualität serviert.

Nachbargemeinden

Bad Gams grenzt an mehrere sehenswerte Gemeinden der Weststeiermark. Jede hat ihren eigenen Charakter und ist einen Besuch wert.

Wer Kur und Thermalwasser sucht, findet im Norden der Region ein zweites Angebot: Köflach speist seine Therme aus einer Quelle in 1.039 Metern Tiefe.